„Als einer der wenigen Autodidakten hat sich Max Riemelt durch sein Talent auch ohne offizielle Schauspielausbildung in die erste Liga der deutschen Darsteller gespielt.“
ZDF

Max Riemelt Geboren am 7. Januar 1984 in Ost-Berlin. Erste schauspielerische Erfahrungen seit 1997 (Nebenrolle im Zweiteiler „Eine Familie zum Küssen“). Durchbruch in Deutschland mit der Hauptrolle in der Serie „Zwei Allein“ (1998). Die Coming-of-Age-Komödie „Mädchen, Mädchen“ (2001) markiert den Beginn der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Regisseur Dennis Gansel, dem die erfolgreichen Spielfilme „Napola – Elite für den Führer“ (2004; Preis als Bester Darsteller, Karlovy Vary), „Die Welle“ (2008; Undine-Award als Bester Darsteller), „Wir sind die Nacht“ (2010) und „Die vierte Macht“ (2012) folgten.

Auch mit Dominik Graf arbeitete Riemelt regelmäßig zusammen – zunächst als Hauptdarsteller im Spielfilm „Der rote Kakadu“(2005; Bayerischer Filmpreis als Bester Nachwuchsdarsteller, Bester Darsteller beim Int. Filmfestival Marrakech), danach in der vielbeachteten und mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten TV-Serie „Im Angesicht des Verbrechens“ (2010; Deutscher Fernsehpreis für das Schauspielerensemble; Grimme-Preis als einer von vier ausgezeichneten Darstellern). Neben weiteren Kinohauptrollen („13 Semester“, „Heiter bis wolkig“, „Der deutsche Freund“) war Riemelt in diversen TV-Filmen („An die Grenze“, „Nachtasyl“ u.a.) zu sehen. 2005 erhielt Riemelt auf der Berlinale die Auszeichnung des deutschen „Shooting Stars“ von der European Film Promotion. Mit Hanno Koffler, seinem Filmpartner in FREIER FALL, spielte Riemelt bereits in „Hallesche Kometen“ von Susanne Irina Zacharias (2005) und dem TV-Drama „Auslandseinsatz“ von Till Endemann (2012).

 

Der Soundtrack